Und wieder mal ging’s zum Kurzurlaub nach Bayern. Hauptsächlich München stand über das verlängerte Wochenende auf dem Programm.
Erste Station war gleich das Weisse Bräuhaus im Tal zur kurzen Stärkung mit dem Original, dem hellen Weizenbier und einem Leichten Weizen. Bemerkenswert ist hier gleich mal die Tatsache, daß sogar im Logo nicht der typisch bayerische Ausdruck “Weißbier” sondern “Weizenbier” verwendet wird - und das obwohl man sich bei Schneider Weisse voll auf die Weißbierproduktion konzentriert.
Die Lieblingssorte ist für uns eindeutig das Original, welches auch in heimischen Gefilden gerne konsumiert wird. Die Überraschung des Abends lies aber noch auf sich warten…
geschrieben am 25. Mai 2009 um 20:01 Uhr von Philip
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Auch bei uns wird der Tag des Bieres natürlich nicht vergessen. So war gestern mal wieder ein Besuch im Ettlinger Vogelbräu angesagt. Dort gibt es im Moment neben dem ganzjährigen Pils auch “Bayrisch Helles”. Meine Bestellung wäre beinahe schief gegangen: Ich habe ein Helles bestellt und bekam zur Antwort “1 Pils”. “Erm, nein, ein Helles” - “Ja, also Pils” - “Wie ihr habt kein Bayrisch Helles mehr?” - “Ja doch, aber Helles ist doch Pils…”
Die gute Dame wird das hier wohl nie lesen und ich sehe es ihr auch nach, aber “Helles” ist zwar stark verwandt mit dem Pils, braukunst-historisch jedoch eindeutig das ältere Bier und somit für mich absolut kein “Pils” ;). Und der hopfig, herbe Geschmack des Pils ist nun eindeutig anders.
Mal abgesehen davon, wenn man in Baden ein Helles bestellt, bekommt man normalerweise ein Weißbier oder (außerhalb Bayerns üblicher) ein helles Hefeweizen. Doch darauf müssen wir im Vogel leider noch bis Ende nächsten Monats warten…
geschrieben am 24. April 2008 um 18:09 Uhr von Philip
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Meine letzte Geschäftsreise führte mich nach Brüssel auf die CoolChain 2008.
Natürlich gehört es dann dazu das ortstypische Bier zu testen. Belgien ist allgemein für seine oft starken Biere bekannt. Getestet habe ich das Leffe Blond und Leffe Brune. Das Blonde (helle) Bier hat einen Alkoholgehalt von 6,6% und schmeckt recht süßlich. Den Alkohol merkt man beim trinken nicht. Da der Gehalt aber höher als bei den “normalen” deutschen Bieren ist, sollte man aufpassen mit wem man gerade Bier genießt
Mich hat das Bier recht durstig gemacht so dass ich nachts einiges an Wasser nachfüllen musste. Aber für einen schönen Abend lohnt sich dieses Bier am besten frisch gezapft vom Faß.
Das zweite Bier nennt sich Leffe Brune. Ein dunkles Bier mit 6,5%. Es ist nicht mit unseren Schwarzbieren zu vergleichen weil es nicht den typisch malzigen Geschmackt hat. Für mich persönlich wäre es ein Bier, dass ich als kleine Abwechslung zu einem Abend mit Leffe Blond einbauen würde. Dann aber nur ein Glas.
Die belgischen Biere sind einen Ausflug in unser Nachbarland wert, wobei ich doch gerne beim Weizenbier in Deutschland bleiben werde.
geschrieben am 12. Februar 2008 um 17:35 Uhr von silence
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